Michael Schröder (geschäftsführender Gesellschafter der Agentur wbpr Public Relations und Präsident des Marketing Clubs Berlin) wurde von Spiegel.de interviewt. In dem Interview kommen Themen zur Sprache, wie sie auch in den Kommentaren zu den beiden letzten Blogeinträgen(1 und 2) zur Sprache kamen und Anwendung auf das PR13 Beispiel finden.
Signifikante Aussagen von Herrn Schröder:
Weil wir Kommunikationsexperten noch zu oft schlechte Arbeit machen. Wir sind zu bequem, denken zu altmodisch, beraten die Kunden falsch.
Die Fähigkeit, schnell auf aktuelle Diskurse zu reagieren, macht Marken für ihre Zielgruppen höchst relevant. Wir werden Echtzeit-Marketing lernen – oder untergehen.
Statt dem Kunden vorzuschreiben, was er gut zu finden hat, treten Unternehmen mit ihrer Zielgruppe in den Dialog – und zwar auf Augenhöhe. Leider begreifen das viele Firmen nicht.
Das gesamte Interview gibt’s hier bei Spiegel.de. Pflichtlektüre für alle Agenturen, die diesen Blog lesen.

